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Vergleich

Freelance Radar vs. Malt: Was ist besser für Freelance-Projekte?

Malt und Freelance Radar helfen Ihnen beide, Projekte zu finden, decken aber nicht dieselben Projekte ab. Hier ein ehrlicher Vergleich für Freelancer in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Was ist Malt?

Malt ist ein europäischer Freelancer-Marktplatz aus Frankreich, der auch in Deutschland aktiv ist. Unternehmen finden Freelancer über deren Profil und beauftragen sie über die Plattform, die Vertrag und Zahlung abwickelt.

Was Malt gut macht

  • Kunden kommen über Ihr Profil auf Sie zu
  • Vertrag und Zahlung über die Plattform
  • Breites Spektrum von IT bis Marketing und Design

Wo Malt für Freelancer an Grenzen stößt

  • Sie hängen davon ab, dass Kunden Ihr Profil finden
  • Die Plattform finanziert sich über eine Servicegebühr, prüfen Sie die aktuellen Konditionen
  • Projekte, die Recruiter nur in LinkedIn-Beiträgen ankündigen, fehlen

Was Freelance Radar anders macht

Freelance Radar findet die Freelance-Projekte, die Recruiter, Projektvermittler und Unternehmen in LinkedIn-Beiträgen ankündigen, darunter viele, die nie als Ausschreibung auf einer Projektbörse erscheinen. Sie sehen, wer das Projekt veröffentlicht hat, und kontaktieren die Person direkt.

  • Projekte aus LinkedIn-Beiträgen, die auf Projektbörsen oft fehlen
  • Freelance-Projekte, Interim-Mandate und Remote-Projekte an einem Ort, mit Stundensatz, sofern angegeben
  • Sie sehen den Recruiter oder Auftraggeber und melden sich direkt
  • E-Mail-Alerts nach Fachgebiet, Stadt und Stundensatz
  • Ein Tarif für 49 € pro Jahr, mit 3 kostenlosen Tagen

Malt und Freelance Radar im Überblick

MaltFreelance Radar
Was es istFreelancer-MarktplatzProjektradar für LinkedIn-Beiträge
Projekte aus LinkedIn-BeiträgenNeinJa
SchwerpunktFreelance-Aufträge aller FachrichtungenNur Freelance-Projekte und Interim-Mandate
Kontakt zur suchenden PersonÜber die PlattformDirekt, Sie sehen, wer das Projekt veröffentlicht hat
E-Mail-AlertsJaJa
Kosten für FreelancerServicegebühr der Plattform (aktuelle Konditionen prüfen)49 € pro Jahr, 3 Tage kostenlos

Vergleich Stand 2026, auf Grundlage öffentlich verfügbarer Informationen.

Was passt zu Ihnen?

Malt eignet sich für: Freelancer, die über ein Profil gefunden werden und über eine Plattform abrechnen wollen. Freelance Radar eignet sich, wenn Sie die Projekte sehen wollen, die nur in LinkedIn-Beiträgen auftauchen, mit einem Alert, sobald sie erscheinen, und dem Namen der Person, die Sie kontaktieren können.

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Häufige Fragen

Ist Freelance Radar eine Alternative zu Malt?

Eher eine Ergänzung als ein Ersatz. Malt deckt die Anfragen, die Kunden über den Marktplatz stellen ab, Freelance Radar dagegen die Projekte, die Recruiter und Auftraggeber in LinkedIn-Beiträgen ankündigen, von denen viele nie auf einer Projektbörse erscheinen.

Kann ich Malt und Freelance Radar zusammen nutzen?

Ja. Die meisten Freelancer nutzen mehrere Quellen. Freelance Radar ergänzt die Projekte aus LinkedIn-Beiträgen und schickt sie Ihnen per E-Mail-Alert, damit Sie sich beim Recruiter melden, bevor das Projekt überlaufen ist.

Zeigt Freelance Radar den Stundensatz?

Ja, wenn der Beitrag ihn nennt. Jedes Projekt zeigt den Satz so, wie er angegeben ist, etwa 95 €/h oder 800 € pro Tag, dazu Laufzeit, Auslastung, Einsatzort und Remote-Anteil, sofern erwähnt.

Was kostet Freelance Radar?

Die neuesten Projekte können Sie kostenlos ansehen. Der volle Zugang mit Alerts und direktem Kontakt kostet 49 € pro Jahr, mit 3 kostenlosen Tagen und jederzeit kündbar.

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